Themen heute:
Achtung beim Kauf von paysafecard PINs im Internet /// "Ausgezeichnet" von Morgen & Morgen für die Berufsunfähigkeitsversicherung des MÜNCHENER VEREIN /// Auf und ab beim Facebook-Börsengang
1.
Derzeit werden vermehrt paysafecard PINs, großteils unter ihrem eigentlichen Wert, im Internet verkauft, obwohl der Weiterverkauf laut AGB untersagt ist. Diese PINs stammen meist aus betrügerischen Aktivitäten und sind aus diesem Grund oftmals bereits verbraucht oder gesperrt. Nutzer dieses Systems sollten PINs daher ausschließlich bei offiziellen Verkaufsstellen erwerben. Zudem weist das Unternehmen darauf hin, dass paysafecard PINs nur bei vertraglich angebundenen Webshops zur Bezahlung verwendet werden dürfen. Auf Webseiten von Behörden, Institutionen, Ämtern oder Gerichten wird dieses System gegenwärtig nicht als Zahlungsmöglichkeit angeboten. Derzeit werden vermehrt paysafecard PINs im Internet (z.B. Foren, Tauschbörsen) angeboten. Das Unternehmen distanziert sich von den Betrugsversuchen.
2.
Das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen zeichnete die Berufsunfähigkeitsversicherung des MÜNCHENER VEREIN gleich in mehreren Kategorien aus. Die Höchstwertung "ausgezeichnet" mit 5 Sternen erhielt der Generationen-Versicherer aus München in der Kategorie Bedingungen. Ebenfalls mit der Höchstnote "ausgezeichnet" beurteilt wurde die Leistungsfallprüfung. Mit der Bewertung "sehr gut" und 4 Sternen in der Gesamtbewertung erreichte das Traditionsunternehmen insgesamt ein hervorragendes Gesamtergebnis seiner Premium-Berufsunfähigkeitsversicherung. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist sowohl für Selbstständige als auch für Arbeitnehmer ein unverzichtbarer Versorgungsbaustein, da die Leistungsansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung in der Regel nicht ausreichen bzw. gerade bei Selbstständigen oftmals gar kein Leistungsanspruch besteht.
3.
Stichwort Facebook: Der Börsengang ist gelaufen, die Gefühle sind ambivalent. Zwar scheint Facebook reichlich Geld eingesammelt zu haben, wer direkt zu Beginn kaufte, zahlte 42 Dollar pro Aktie und konnte bei Verkäufen unmittelbar danach durchaus Gewinne mitnehmen. Doch eine Stunde nach Handelsbeginn gab es einen regelrechten Sturz auf fast 38 Dollar. Dann stand der Handel praktisch 15 Minuten lang still, so dass Händler und Anleger nicht erfuhren, ob ihre Aufträge vom NASDAQ-System angenommen wurden. Börsenkommentatoren spekulierten so recht schnell, ob Insiderhandel im Spiel sei. Wie die Tagesschau berichtet, prüft nun die US-Börsenaufsicht, was dahinter steckt.
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