Die Deutsche Börse
"Die beiden Titel haben sehr gute Chancen auf eine
Index-Aufnahme", sagt Expertin Petra von Kerssenbrock von der
Commerzbank. Laut der Fast-Entry-Regel steigt ein Nicht-Indextitel
auf, wenn er sich unter die Top 40 Aktien der entsprechenden
Auswahlliste platzieren konnte. Doch für den niederländischen
Halbleiterausrüster und den französischen Hersteller optischer
Produkte müssten zwei andere Unternehmen ihre Plätze im Auswahlindex
der Eurozone frei machen. Am stärksten gefährdet ist laut
Kerssenbrock die Telecom Italia
Zurzeit ist der französische Supermarktbetreiber zweiter
Abstiegskandidat nach Telecom Italia, aber da für die endgültige
Entscheidung die Schlusskurse per Ende Mai entscheidend sind, kann
sich da rasch - je nach Kursentwicklung - noch was ändern. Auch die
Aktie des finnischen Handyherstellers Nokia
"Theoretisch ist sogar ein dritter Wechsel denkbar", meint
Index-Experte Uwe Streich von der LBBW. Sollte sich der
Sportartikelhersteller Adidas
Dagegen darf der Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser
--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
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