Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 11.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
BTQ 73x. Kommt jetzt Delta?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
75 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Italienische Großbanken machen Kasse mit Verkauf von LSE-Anteilen

MAILAND (Dow Jones)--Die beiden größten italienischen Banken haben mit dem Verkauf ihrer gesamten Anteile an dem Londoner Börsenbetreiber London Stock Exchange Group PLC (LSE) Kasse gemacht. UniCredit und Intesa Sanpaolo veräußerten zusammen über 30 Millionen Aktien an der LSE im Gegenwert von rund 300 Millionen Britischen Pfund.

Beide Institute streichen mit der Veräußerung satte Gewinne ein. Intesa kann sich über einen Gewinn von netto 105 Millionen Euro freuen, bei UniCredit sind es 120 Millionen Euro.

Die Käufer sind nicht bekannt. Die italienische Zeitung MF-Milano Finanza berichtet aber ohne Nennung von Quellen, dass sich die Börse Dubai und der katarische Staatsfonds Qatar Investment Authority die Anteile gesichert haben. Beide sind schon mit 20,6 bzw 15,08 Prozent an der LSE beteiligt. Für einen Kommentar war keiner von beiden zu erreichen.

Der Anteilsverkauf sei sinnvoll für die beiden Banken, sagte Phil Dobbin von Execution Noble. Die Institute profitierten von dem jüngsten Anstieg des LSE-Kurses. Zudem können die Banken das Geld gut gebrauchen, da sie ihre Kapitalsituation an die neuen Anforderungen nach Basel III anpassen müssen.

"Sie ziehen einen Vorteil aus den zuletzt guten Ergebnissen der LSE", so Dobbin. Allerdings könnte es auch sein, dass sie etwas zu früh verkauft haben. Seiner Meinung nach ist das Unternehmen derzeit unterbewertet. Execution Noble sieht das Kursziel der LSE-Aktie bei 1.240 Pence. UniCredit und Intesa haben bei 960 Pence verkauft.

-Von Giovanni Legorano, Dow Jones Newswires, 
(Max Colchester hat zu diesem Bericht beigetragen) 
+49 (0)69 29725 102, unternehmen.de@dowjones.com 
DJG/DJN/mgo/sha 

(END) Dow Jones Newswires

May 23, 2012 05:48 ET (09:48 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.