Im ersten Quartal 2012 hat SAF-Holland den Umsatz um sieben Prozent gesteigert auf 216,6 Millionen Euro - im Vorjahr setzte der Konzern noch 202,4 Millionen Euro um. Das bereinigte EBIT ging leicht von 14,6 Millionen Euro auf 14 Millionen Euro zurück. "Das hat unsere Erwartungen, die wir an das erste Quartal gestellt hatten, doch deutlich übertroffen", sagt der Vorstandsvorsitzende von SAF Detlef Borghardt. Dass das EBIT zurückgegangen ist, obwohl der Umsatz gestiegen ist, beunruhigt Borghardt nicht. "Wir hatten hier einen Sondereffekt", sagt der SAF-Chef. Tatsächlich hat SAF laut Borghardt ohne den Sonderfeffekt, ein Großauftrag aus dem Jahre 2008, das EBIT im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt gesteigert. "Das ist doch sehr, sehr erfolgreich!" Und SAF-Holland soll auch in Zukunft weiter wachsen. "Unser mittelfristiges Ziel ist es, eine Milliarde Euro Umsatz in 2015 zu erreichen", so Borghardt.Wie SAF das erreichen soll und warum Anleger in das Unternehmen investieren sollten, erfahren Sie in diesem Interview. "Ich kann mich da nur anschließen, es war ein solides erstes Quartal", sagt Christian Ludwig, Analyst beim Bankhaus Lampe. SAF habe unter anderem davon profitiert, dass der Markt gewachsen ist. Aber auch die Marktführerschaft sei sehr wichtig, so der Experte. In diesem Jahr ist es laut Ludwig etwas schwierig in der Nutzfahrzeugbranche, dennoch traut der Experte SAF auch in Zukunft einiges zu. Er geht davon aus, dass der Umsatz von SAF im laufenden Jahr einstellig wächst.Ob SAF im laufenden Jahr auch das EBIT erhöhen kann und warum Christian Ludwig zum Kauf der Aktie rät, sehen Sie hier in diesem Interview. Sixt hat in den ersten drei Monaten weniger Geld verdient. Unter dem Strich machte Sixt zum Jahresstart ein Plus von 17,9 Millionen Euro, 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz wuchs um 4,5 Prozent auf 380,8 Millionen Euro. Eine Einmalzahlung hat laut Christian Ludwig, Analyst beim Bankhaus Lampe, das Ergebnis negativ beeinflusst. "Adjustiert um diesen Einmaleffekt ist die Marge noch ganz leicht rückläufig", so der Experte. Vor allem im Vermietgeschäft würden die Preise derzeit unter Druck geraten, der Wettbewerb sei stärker.Welche Schuld Sixt selbst an dem Ergebnis trägt und warum die Aktie laut Christian Ludwig unterbewertet ist, erfahren Sie hier in diesem Interview.
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