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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

=== 

SPRUCH

"Eine Hausse stirbt, wenn der Gier der Spekulanten der Atem ausgeht, eine Baisse läuft sich tot, wenn sich die Angst der Spekulanten in der Gewöhnung verliert - ein Beispiel für die Zyklik organischen Lebens wie auch Moden, Wetter und Klima" (Prof. Querulix)

FEIERTAGSHINWEIS

FREITAG: In den USA findet am Anleihemarkt wegen des bevorstehenden langen Feiertagswochenendes zum "Memorial Day" ein verkürzter Anleihehandel statt.

TAGESTHEMA

Der Sondergipfel der EU-Regierungschefs ist ohne konkretes Ergebnis geblieben, allerdings wurde der Wunsch nach einem Verbleib Griechenlands in der Eurozone bekräftigt. "Wir werden Griechenland weiterhin zur Seite stehen, wenn sich Griechenland an seine Verpflichtungen hält", sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Offenbar bereitet man sich aber dennoch schon auf einen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone vor. Beim Thema Euro-Bonds stehen sich Deutschland und Frankreich weiterhin unversöhnlich gegenüber. Aufgeschlossener zeigte sich Bundeskanzlerin Merkel in der Frage einer möglichen Einführung von Projektanleihen. Bei der von einigen Mitgliedsstaaten befürworteten Kapitalerhöhung der EIB um zehn Milliarden Euro gab es keine Entscheidung. Jetzt soll das Exekutivgremium Wege entwickeln, wie Geld auf "kosteneffiziente Weise" mobilisiert werden könne, hieß es.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:30 DE/KWS Saat AG, Ergebnis 3Q, Einbeck

07:30 DE/Indus Holding AG, Ergebnis 1Q, Bergisch Gladbach

07:30 AT/Raiffeisen Bank International AG (RBI), Ergebnis 1Q, Wien

08:30 DE/Constantin Medien AG, Ergebnis 1Q, Ismaning

10:00 DE/Deutsche Telekom AG, HV, Köln

10:00 DE/Deutsche Telekom AG, HV, Köln

12:00 GB/Deutsche Post AG, Capital Markets Day, London

DIVIDENDENABSCHLAG

Metro:                     1,35 EUR 
   SAP:                       1,10 EUR 
   Vossloh:                   2,50 EUR 
   Grammer:                   0,40 EUR 
   Norma:                     0,60 EUR 
   Generali Deutschland:      4,85 EUR 
   Tomorrow Focus:            0,06 EUR 
   Nexus:                     0,10 EUR 
   SHS Viveon:                0,20 EUR 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
    08:00 Destatis, BIP 1Q (2. Veröffentlichung) 
          kalender- und saisonbereinigt gg Vq 
          PROGNOSE:   +0,5% gg Vq 
          1. Veröff.: +0,5% gg Vq 
          zuvor:      -0,2% gg Vq 
          kalenderbereinigt gg Vj 
          PROGNOSE:   +1,2% gg Vj 
          1. Veröff.: +1,2% gg Vj 
          zuvor:      +2,0% gg Vj 
 
- FR 
    08:45 Geschäftsklimaindex Mai 
          PROGNOSE: 94 
          zuvor:    95 
    09:00 Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai 
          (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 47,0 
          zuvor:    46,9 
    09:00 Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Mai (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 45,8 
          zuvor:    45,2 
 
- DE 
    09:30 Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai 
          (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 47,0 
          zuvor:    46,2 
    09:30 Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Mai (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 52,0 
          zuvor:    52,2 
 
- EU 
    10:00 Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
          Mai (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 46,0 
          zuvor:    45,9 
    10:00 Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Eurozone Mai (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 46,7 
          zuvor:    46,9 
          Einkaufsmanagerindex gesamt 
          PROGNOSE: 46,5 
          zuvor:    46,7 
 
- DE 
    10:00 ifo Institut für Wirtschaftsforschung, 
          Geschäftsklimaindex Mai 
          PROGNOSE: 109,5 
          zuvor:    109,9 
          Lagebeurteilung 
          PROGNOSE: 117,4 
          zuvor:    117,5 
          Geschäftserwartungen 
          PROGNOSE: 102,2 
          zuvor:    102,7 
 
- GB 
    10:30 BIP 1Q (2. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: -0,2% gg Vq/0,0% gg Vj 
          zuvor:    -0,2% gg Vq/0,0% gg Vj 
 
- US 
    14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter April 
          PROGNOSE: -0,3% gg Vm 
          zuvor:    -3,9% gg Vm 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: unv. bei 370.000 
          zuvor:    unv. bei 370.000 
 
- BE 
    15:00 BE/Geschäftsklimaindex Mai 
          PROGNOSE: -11,5 Punkte 
          zuvor:    -10,7 Punkte 
 
 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11.30 HU/Auktion zwölfmonatiger Schatzwechsel im Volumen von 
         45 Mrd HUF 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX                 zuletzt      +/- % 
DAX                  6.285,75     -2,33% 
DAX-Future           6.364,50     -0,24% 
XDAX                 6.363,10     -0,24% 
MDAX                10.228,24     -1,91% 
TecDAX                 750,96     -1,52% 
Euro-Stoxx-50        2.134,05     -2,68% 
Stoxx-50             2.251,62     -1,89% 
Dow-Jones           12.496,15     -0,05% 
S&P-500-Index        1.318,86     +0,17% 
Nasdaq-Comp.         2.850,12     +0,39% 
EUREX                 zuletzt      +/- Ticks 
Bund-Future            143,90     +42 
 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Mit den Kursgewinnen an Wall Street im späten Geschäft wird mit Anfangsgewinnen an den europäischen Börsen gerechnet. Erste Indikationen sehen den Euro-Stoxx-50 rund 20 Punkte fester in den Handel starten. Am großen Bild hat sich allerdings nichts geändert. Daher muss damit gerechnet werden, dass steigende Kurse schnell wieder zu Verkäufen genutzt werden. Nichts Neues gibt es von der Rettung der Eurozone. Der Sondergipfel der EU-Regierungschefs ist ohne konkretes Ergebnis geblieben, allerdings wurde der Wunsch nach einem Verbleib Griechenlands in der Eurozone bekräftigt. Auch die asiatischen Börsen kommen nicht richtig in Fahrt. Belastend wirkt sich der vorläufige Einkaufsmanagerindex der HSBC aus. Mit einem Wert von 48,7 liegt der Index bereits den siebten Monat in Folge unterhalb der Wachstumsgrenze. Risikoassets lassen die Einladung der Wall Street auf Erholung bisher aus. So fiel der Ölpreis im späten Handel in New York unter 90 Dollar je Barrel und damit auf ein Sieben-Monatstief. Auch der Euro kann sich gegenüber dem Dollar nicht erholen. Vieles wird nun davon abhängen, wie die Konjunkturdaten am Vormittag ausfallen. Mit den europäischen Einkaufsmanager-Indizes und dem ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland stehen gleich eine Reihe hochkarätiger Daten auf der Agenda.

DAX/MDAX/TECDAX

Unter Druck standen Titel, die auch in den Vorwochen schon schwach waren. So büßten ThyssenKrupp im Sog der europaweit fallenden Rohstoffaktien 5 Prozent ein. Die Ratingagentur Fitch hatte den Ausblick für die Kreditwürdigkeit von "stabil" auf "negativ" gesenkt. Lufthansa, ebenfalls ein Underperformer, gaben um 4,3 Prozent nach. Ein erneuter Zukauf von SAP fand viel Aufmerksamkeit und weniger Wohlwollen. SAP will für 4,3 Milliarden Dollar bzw 45 Dollar je Aktie den Informationsdienstleister Ariba übernehmen. Der Kaufpreis liegt um 20 Prozent über dem Schlusskurs vom Montag. Die Aktien schlug sich mit minus 0,9 Prozent trotzdem wacker. Metro (-0,3 Prozent) profitierten davon, dass Credit Suisse den französischen Wettbewerber Carrefour auf "Outperform" von "Underperform" hochgestuft hatte. Symrise zogen um 4,5 Prozent an. Hintergrund war ein Artikel im "Aktionärsbrief" aus dem Hause Bernecker. Dort wurde eine mögliche Übernahme durch Henkel thematisiert. Bei Henkel wollte man sich dazu nicht äußern, während ein Sprecher von Symrise die Spekulationen zurückwies.

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 UHR): 6.363 (XETRA-Schluss: 6.286) Punkte

Überwiegend Käufe haben den nachbörslichen Handel geprägt, so ein Händler von Lang & Schwarz. Die kräftige Erholungsbewegung an Wall Street habe auch auf den deutschen Markt durchgeschlagen. Gefragt waren unter anderem Infineon, die bei 6,42 (XETRA-Schluss: 6,32) Euro sowie Commerzbank, die bei 1,43 (1,41) Euro gestellt wurden.

USA / WALL STREET

Mit rasantem Schwung haben die US-Indizes in den letzten neunzig Handelsminuten die zuvor hohen Verluste aufgeholt. Die Bedenken wegen der Zukunft Europas seien wohl zwischenzeitlich übertrieben worden, hieß es von Händlern. Die längste Zeit lasteten die alten Sorgen: die Probleme der Eurozone mit Griechenland und mit unterschiedlichen Auffassungen zu Eurobonds. Der Kurs von Dell brach um gut 17 Prozent ein. Der Computerhersteller hat am Dienstag nach Börsenschluss eine massive Enttäuschung serviert. Geschäftszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück, und auch der Ausblick auf das laufende zweite Quartal war mau. Im Sog von Dell fielen Hewlett-Packard (H-P) um 3,2 Prozent. H-P hat nach Börsenschluss über ihr zweites Geschäftsquartal berichtet. Auf bereinigter Basis wurde ein Gewinn je Aktie von 0,98 Dollar ausgewiesen, erwartet worden waren 0,91 Dollar. Nachbörslich legte die Aktie um 5,6 Prozent zu.

DEVISENMARKT

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 24, 2012 01:43 ET (05:43 GMT)

Der Euro hat sich über dem Zweijahres-Tief des Vortages bei 1,2545 Dollar etwas stabilisiert. Die Gemeinschaftswährung bleibe aber weiterhin unter Druck, so ein Devisenhändler. Es herrsche Enttäuschung über ausgebliebene Maßnahmen gegen die Schuldenkrise in der Eurozone, heißt es mit Blick auf den ohne Ergebnis beendeten EU-Gipfel am Vortag. Es bestehe weiterhin die Sorge bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone. Daher sei ein weiterer Rückgang des Euro nicht auszuschließen. Vieles wird aber auch davon abhängen, wie die Konjunkturdaten am Vormittag ausfallen. Mit den europäischen Einkaufsmanager-Indizes und dem ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland stehen gleich eine Reihe hochkarätiger Daten auf der Agenda.

DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Mi, 18.00 Uhr 
EUR/USD   1,2574  -0,1%    1,2588         1,2568 
EUR/JPY  99,9672  -0,0%  100,0125        99,7041 
EUR/CHF   1,2010  -0,0%    1,2011         1,2010 
USD/JPY  79,5045  +0,1%   79,4540        79,3360 
GBP/USD   1,5682  -0,1%    1,5692         1,5691 
 
 

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           90,31    89,90             0,46        0,41 
Brent/ICE           105,92   105,56            0,34        0,36 
 
 

Der Ölpreis litt unter dem starken Dollar und den Konjunktursorgen. Erstmals seit Oktober kostete ein Barrel US-Öl weniger als 90 Dollar; der Preis für den Julikontrakt für Rohöl der Sorte WTI fiel um 2,1 Prozent auf 89,90 Dollar.

METALLE

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.556,05      1.561,50       -0,3%          -5,45 
Silber (Spot)         27,76         27,81       -0,2%          -0,05 
Platin (Spot)      1.417,25      1.423,25       -0,4%          -6,00 
Kupfer-Future          3,44          3,40       +1,3%          +0,04 
 
 

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

Bayer erleidet Rückschlag mit Xarelto in USA

Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat gegen die Zulassung des Thrombosemedikaments Xarelto bei Patienten mit der Herzkrankheit ACS gestimmt. Üblicherweise folgt die FDA dem Rat des Gremiums, es besteht dazu aber keine Pflicht.

Siemens investiert bis 2017 eine Milliarde Dollar in Brasilien

Siemens will das Geschäft im Wachstumsmarkt Brasilien ausbauen. Der dort erzielte Umsatz soll bis 2017 verdoppelt werden. Die Investitionen erstrecken sich auf das gesamte Portfolio des Konzerns und schließen somit die Sektoren Energy, Industry, Infrastructure & Cities und Healthcare ein.

Dt Bank, UBS begleiten IPO von Santander-Tochter in Mexiko - Kreise

Die spanische Großbank Santander hat laut Kreisen Konsortialführer für den geplanten Börsengang ihrer rasant wachsenden mexikanischen Tochter ausgewählt. Die Deutsche Bank und die schweizerische UBS sowie Santanders eigene Investmentbank sollen die Transaktion begleiten, wie mit der Sache vertraute Personen sagten.

Bayer beantragt Zulassung für Krebsmittel Regorafenib

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will seinem Hoffnungsträger Regorafenib den Weg ebnen. Der DAX-Konzern beantragte in Europa und den USA die Zulassung seines potentiellen Blockbuster-Medikaments Regorafenib zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs, wie die Bayer AG mitteilte.

Spanien sagt Unterstützung von verstaatlichter Bankia zu

Der spanische Finanzminister Luis de Guindos hat zugesichert, das strauchelnde Institut Bankia mit ausreichend Kapital auszustatten. Vor dem Parlament sagte der Minister, da Bankia einen Rückstellungs- und Kapitalbedarf im Umfang von 9 Milliarden Euro habe, werde der spanische Bankenrestrukturierungsfonds die Bankia-Muttergesellschaft Banco Financiero y de Ahorros (BFA) entsprechend unterstützen.

General Electric dämpft Ausblick für Margenentwicklung 2012

Der US-Mischkonzern General Electric stimmt seine Anleger auf eine schwächer Margenentwicklung ein. Die Gewinnmarge werde in diesem Jahr möglicherweise nicht so stark wachsen wie erwartet, sagte CEO Jeff Immelt.

Google gewinnt im Android-Patentstreit mit Oracle

Der Internetkonzern Google hat in einem Streit um den Patentschutz der Programmiersprache Java einen wichtigen Sieg gegen den Kontrahenten Oracle errungen. Ein Bundesgericht in San Francisco sah die Patentrechte des Softwarekonzerns durch Google nicht als verletzt an.

Highlight bestätigt trotz Gewinnrückgang Jahresprognose

Der schweizerische Medienkonzern Highlight hat im ersten Quartal unter dem gestiegenen Wert der Heimatwährung Franken gelitten und entsprechend weniger verdient. Dennoch hält das Unternehmen an seiner Jahresplanung fest.

Hewlett-Packard will mit hartem Sparprogramm aus dem Tal

Mit seinen Zahlen für die ersten drei Monate hat der Computerhersteller Hewlett-Packard die Erwartungen der Analysten übertroffen. Gleichzeitig kündigte der Konzern aber auch ein massives Restrukturierungsprogramm an.

Chinas Industrie verliert im Mai weiter an Dynamik

Der vorläufige Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC fiel im Mai den siebten Monat in Folge auf 48,7 Punkte. Im April lag der Index noch bei 49,3 Zählern. Die schwachen Werte, die deutlich unter der Wachstumsgrenze von 50 Punkten liegen, spiegeln das nachlassende Momentum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde wider.

=== 
DJG/ros 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 24, 2012 01:43 ET (05:43 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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