Im Streit um das Pflanzenschutzmittel
Atrazin hat sich der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta
Der Vergleich sei kein Schuldeingeständnis, betonten die Schweizer. Syngenta war vorgeworfen worden, den Verkauf des Unkrautvernichtungsmittels fortgesetzt zu haben, obwohl das Unternehmen gewusst habe, dass es Trinkwasservorkommen verunreinige. Einen Teil der Kosten, die in diesem Jahr verbucht werden, sollen aus Rückstellungen bestritten werden. Der Einfluss auf den Gewinn werde bei rund 0,5 US-Dollar pro Aktie liegen. Dem Vergleich muss noch gerichtlich zugestimmt werden. Syngenta betonte, Atrazin weiter verkaufen zu wollen. /AWP/enl/wiz
ISIN CH0025251353
AXC0077 2012-05-25/11:16
