Eigentlich müsste man e.on, laut dem Zertifikateexperten, eine gewisse "Nase vorn" sehen. Denn e.on hat sich grundsätzlich schon besser aufgestellt. So ist e.on nicht so abhängig vom Stromgeschäft wie RWE, das Kosteneinsparungsprogramm ist weiter fortgeschritten und auch die Dividende für das nächste Jahr ist quasi schon garantiert. Doch Tietze sieht bei der RWE Aktie einen grossen "Trigger" der für Phantasie sorgt und das ist das Gasgeschäft. Hier liegt die Hoffnung auf Nachverhandlungen der Verträge mit den Gaszulieferen. Aus charttechnischer Sicht beobachtet Tietze bei RWE einen kurzfristigen Aufwärtstrend und sieht den nächsten Widerstand erst bei 36 Euro. Wie ein Anleger also profitieren kann, sehen Sie im Video.
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