Am Vortag konnte die Aktie zwar zulegen, doch taucht zum fünften Mal im Juli ein Phänomen auf, dass ein klein wenig Sorge bereitet. Eröffnungs- und Schlusskurs waren nahezu deckungsgleich, wohingegen die Tageshöchst- und Tagestiefstkurse ordentliche Differenzen aufweisen. Im Handelsverlauf passiert also schon eine ganze Menge, aber unterm Strich schließt die Commerzbank nicht selten, wie sie auch nach der Eröffnungsauktion notiert wird. Das bedeutet, dass nachbörslich oder genauer außerbörslich viele Order auflaufen, die das Kursgeschehen an diesen Tagen bestimmen. Der Intradayhandel findet zwar statt, ist jedoch unterm Strich bedeutungslos für die Kursentwicklung.
Ausblick: Die Commerzbank bleibt weiterhin im Bereich zwischen 1,20/1,25 Euro hängen und kann sich nicht deutlich absetzen. Da die entscheidenden Order scheinbar außerbörslich gemacht werden, ist die Prognose zusätzlich ...
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