München - Wieder einmal ist es der Bank of England gelungen, die Marktteilnehmer zumindest teilweise ins Staunen zu versetzen, so die Analysten von UniCredit Research.Im gestern veröffentlichten vierteljährlichen "Inflation Report" seien erwartungsgemäß die Wachstumsprognosen deutlich gesenkt worden. Für den Zweijahreszeitraum erwarte die Bank nunmehr eine Steigerungsrate von rund 2%, nachdem sie im Mai noch 2,7% und im Februar knapp 3% prognostiziert habe. Insbesondere für den zweiten Teil des Prognosezeitraums sehe die BoE die Wahrscheinlichkeit eines Unterschreitens der durchschnittlichen historischen Wachstumsrate. Als Begründung für die stark reduzierten Projektionen sei die länger als ursprünglich vermutet dauernde EWU-Finanzkrise angeführt worden.Den vollständigen Artikel lesen ...