Düsseldorf - Zwar konnte sich der Euro in den vergangenen Wochen wieder von seinen Ende Juli erreichten zyklischen Tiefständen zum US-Dollar lösen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.Mit wirklichen Fortschritten gen Norden tue sich die Einheitswährung derzeit allerdings mehr als schwer. So könne sich die Erholung erst wirklich verfestigen, wenn das jüngste Hoch bei 1,2446 USD überwunden werde. Nur dann könne die europäische Valuta zumindest vom Spielraum bis in den Bereich von rund 1,26 USD profitieren, wo neben der 90-Tages-Linie (akt. bei 1,2577 USD) auch das Januartief (1,2620 USD) notiere.Den vollständigen Artikel lesen ...
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