
Gorelova im Gespräch mit Andreas Scholz in der Sendung 'Börsenplatz 5': "Die Lage ist dramatisch. Meine Befürchtung ist, dass das Schlimmste noch nicht vorbei ist." Der Preisdruck sei enorm und nicht aufzufangen, die Probleme vielfältig und keinesfalls nur auf den Konkurrenzdruck aus China zurückzuführen. Viele Player seien auf diese Entwicklung nicht hinreichend vorbereitet gewesen. Gewinner gebe es keine in der Industrie, auch nicht in China. Gorelova geht in der Sendung auch ein auf die jüngst veröffentlichten Zahlen der deutschen Unternehmen zum zweiten Quartal. Im Fokus stehen dabei SMA Solar, Solarworld, Centrosolar, Conergy und Q-Cells - die Solarbranche also im Härtetest.