Deutschlands einziger börsennotierter Fußballclub Borussia Dortmund hat in der abgelaufenen Saison den höchsten Gewinn in der Vereinsgeschichte erwirtschaftet. Der Meister und Pokalsieger übertraf mit 34 Millionen Euro den Gewinn aus dem Vorjahr deutlich. Mit den Konzernerlösen von 215 Millionen Euro (Vorjahr: 151,5 Mio), die auch das Merchandising einschließen, übertraf der BVB erstmals die 200 Millionen-Euro-Marke, die in der Bundesliga bislang erst Bayern München und Schalke 04 erreicht hatten. Von dem Gewinn sollen auch die Aktionäre profitieren. Der Vorstand schlägt vor, erstmals seit dem Börsengang eine Dividende auszuschütten. Die Höhe steht noch nicht fest. Gleichzeitig konnte der BVB auch die Schulden deutlich verringern. Sie fielen um 15 Millionen auf 40 Millionen Euro.
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.
Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.
Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.
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