Der insolvente Solarkonzern Q-Cells soll für rund 250 Millionen Euro an den südkoreanischen Mischkonzern Hanwha verkauft werden. Die Übernahmekosten setzen sich aus einem Bar-Kaufpreis von etwa 55 Milliarden Won (38,7 Millionen Euro) und der Übernahme von Schulden in Höhe von 300 Milliarden Won zusammen, wie das Unternehmen am Montag in Seoul mitteilte. Der Kaufvertrag wurde am Sonntag unterschrieben, an diesem Mittwoch muss noch die Gläubigerversammlung zustimmen. Anleger sollten um die Aktie einen Bogen machen, denn die Übernahme ist kein Aktien-Deal sondern ein Asset-Deal: "Was übrig bleibt, ist dann eine leere AG-Hülle mit noch ein paar Schulden", so Experte Alfred Maydorn. "Für die Aktionäre sieht es alles andere als gut aus." Wer es nicht glaubt, kann gerne auch noch mal auf der Investor Relations Seite von Q-Cells nachsehen. Hier steht als Antwort auf die Frage "Habe ich als Aktionär Anspruch auf Zahlungen aus der Insolvenzmasse?" ganz deutlich: "Die Insolvenzordnung sieht im Falle einer 'Regelinsolvenz' (Verkauf des Unternehmens an einen Investor) Quotenzahlungen an unterschiedliche Gläubigerrangklassen vor. Aktionäre erhalten als Gesellschafter nur dann Zahlungen aus der Insolvenzmasse, wenn zuvor sämtliche Gläubigerrangklassen zu 100 Prozent befriedigt worden sind. Bereits jetzt kann man allerdings unter Berücksichtigung der prognostizierten freien Insolvenzmasse und der zu erwartenden Insolvenzforderungen eine solche 100-prozentige Befriedigung der vorrangigen Insolvenzgläubiger gemäß § 38 InsO nahezu ausschließen. Nach menschlichem Ermessen wird daher weder auf nachrangige Insolvenzgläubiger gemäß § 39 InsO noch Aktionäre eine Ausschüttung entfallen."
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.
Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.
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