Sinkende Großhandelspreise für Strom belasten das Ergebnis des Stromkonzerns. In einigen Bereichen machte EnBW mehr als ein Viertel weniger Umsatz. Trotzdem rechnet der Versorger damit, die Jahresprognose zu erfüllen.
Das Ergebnis des vom Atomausstieg gebeutelten Stromkonzerns EnBW hat sich in den ersten neun Monaten stabilisiert. Der Konzernumsatz legte um 4,4 Prozent auf knapp 14,4 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich weist EnBW einen Überschuss von 565,6 Millionen Euro aus, nach einem Fehlbetrag von 542 Millionen Euro vor Jahresfrist.
Trotzdem macht die Energiewende dem Konzern zu schaffen. Wie das drittgrößte deutsche Stromunternehmen am Freitag in Karlsruhe mitteilte, ...
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