Der starke Abverkauf der Commerzbank-Aktie ist nach Ansicht von Kepler-Analyst Dirk Becker "nicht angemessen". Auch einen Fall unter die Marke von 1,00 Euro hält er eigentlich nicht für gerechtfertigt. Sollte jedoch etwa die Griechenland-Rettung scheitern, könnte die Commerzbank-Aktie sogar doch noch zum Pennystock werden, da der DAX-Wert immer besonders stark auf makroökonomische Neuigkeiten reagiere - selbst wenn die direkten Folgen für den Konzern weniger stark wären. Wie er indes die Aussichten für die Deutsche Bank sieht, verrät Becker im Gespräch mit dem DAF Deutsches Anleger Fernsehen. Das komplette Interview sehen Sie hier.
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