Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
205 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE ASIEN/Griechenland-Pakt sorgt für leichte Gewinne

Die Freude über die erfolgreichen Verhandlungen wegen neuer Hilfsgelder für Griechenland ist an den Märkten in Asien eher verhalten ausgefallen. Die Kurse zeigten sich überwiegend mit eher leichten Aufschlägen. Ganz aus dem Rahmen fiel Schanghai. Dort waren die Aktienkurse unter die psychologisch wichtige Marke von 2.000 Punkte gefallen.

In der Nacht hatten sich die Euro-Finanzminister darauf geeinigt, die nächste Tranche an Hilfsgeldern für Griechenland freizugeben. Die erste Tranche von 34,4 Milliarden Euro soll noch im Dezember ausgezahlt werden. Die Vereinbarung sieht vor, dass der Schuldenstand Griechenlands bis 2020 auf 124 Prozent der Wirtschaftsleistung gesenkt wird. Zudem wurden Griechenland mehr Zeit zur Rückzahlung seiner Schulden und geringere Tilgungszinsen eingeräumt.

In einer ersten Reaktion schnellte der Euro in die Höhe, um dann wieder seine Gewinne abzugeben. Aktuell notiert er bei 1,2973 US-Dollar gegenüber 1,2972 Dollar am späten Montag in New York.

"Es klingt alles sehr positiv und der Euro hätte dementsprechend stärker zulegen können. Aber wir warten schon über eine Woche auf ein Ergebnis, so dass ein Erfolg vermutlich schon eingepreist wurde", sagte Greg Gibbs, Devisenanalyst bei der Royal Bank of Scotland in Singapur. Zur japanischen Währung zeigte sich der Greenback zwischenzeitlich etwas schwächer; aktuell steht der Dollar bei 82,20 Yen. Am späten Montag ging er mit 82,07 Yen um.

Die zunächst wieder erstarkende japanische Währung begrenzte die Gewinne an der Börse in Tokio. Der Nikkei-225 schob sich lediglich um 0,4 Prozent vor. Der schwache Yen hatte zuvor den Index um 8,4 Prozent in den vergangenen sieben Handelstagen zulegen lassen. Anleger nutzten dies zu Gewinnmitnahmen bei Exporttiteln, die aufgrund der Yen-Schwäche zuletzt stark gewonnen hatten. Toyota Motor verloren 1,3 Prozent, Mazda Motor 1,4 Prozent und Panasonic 0,7 Prozent. Defensive Papiere sowie Aktien mit einem starken Heimatgeschäft stützten dagegen den Markt. Die Index-Schwergewichte Softbank und KDDI verteuerten sich um 3,6 bzw 1,7 Prozent. Die Aktien von Mitsui O.S.K. Lines fielen um 1,4 Prozent, nach einem Medienbericht, demzufolge das Unternehmen seine Schiffsflotte reduzieren will.

In Südkorea und Australien ging es ebenfalls nach oben. Der Kospi schüttelte seine leichten Verluste vom Vortag ab und beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,9 Prozent. Autombil- und Technologieaktien gehörten zu den Gewinnern. In Sydney schloss der S&P/ASX 200 mit einem Plus von 0,7 Prozent. Gefragt waren Rohstoffwerte wie auch defensive und renditestarke Titel. BHP Billiton, Rio Tinto und Fortescue Metals verteuerten sich um 0,6 bis 1,3 Prozent. Telstra gewannen 1,7 Prozent, Ramsay Health Care 3 Prozent und die Aktien des Spielcasinobetreibers Crown 2,3 Prozent hinzu. Die Aktien des Pharmaunternehmens CSL kletterten um 6,9 Prozent in die Höhe, nachdem das Unternehmen die Prognose für den Nettogewinn im Geschäftsjahr 2013 von 12 auf 20 Prozent erhöht hatte.

Abwärts ging es dagegen für die Aktienkurse in Schanghai. Das Börsenbarometer schloss mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 1.991 Punkten auf dem niedrigsten Stand seit vier Monaten. Damit fiel der Index zum dritten Mal in diesem Monat unter die psychologisch wichtige Marke von 2.000 Punkten. Sorgen über schwächer ausfallende Unternehmensergebnisse und eine drohende Aktienschwemme am Markt sorgten unter Investoren für Zurückhaltung.

In Hongkong zeigte sich der Hang-Seng mit einem Abschlag von 0,1 Prozent dagegen kaum verändert. Die Papiere der Modekette Esprit verbilligten sich um 2,1 Prozent. Nach dem Rücktritt ihres Chefs Zhang Zhirong gaben Glorious Property Holdings um 3,2 Prozent nach.

=== 
INDEX                               Stand  +- in %  Handelsende 
aktuell                                      (MEZ) 
S&P/ASX 200 (Sydney)             4.456,80   +0,74%  06:00 
Nikkei-225 (Tokio)               9.423,30   +0,37%  07:00 
Kospi (Seoul)                    1.925,20   +0,87%  07:00 
Shanghai-Composite (Schanghai)   1.991,17   -1,30%  08:00 
Hang-Seng-Index (Hongkong)      21.844,03   -0,08%  09:00 
Straits-Times (Singapur)         3.008,06   +0,12%  10:00 
 
 
DEVISEN    zuletzt  +/- %   0.00 Uhr  Mo, 10.30 Uhr 
EUR/USD     1,2973  -0,2%     1,2995         1,2963 
EUR/JPY   106,6145  -0,0%   106,6312       106,4198 
USD/JPY    82,2010  +0,2%    82,0590        82,0845 
USD/KRW  1083,7000  -0,2%  1086,0200      1085,4900 
USD/CNY     6,2227  -0,0%     6,2255         6,2255 
AUD/USD     1,0474  +0,1%     1,0469         1,0448 
=== 

DJG/DJN/sas/raz

(END) Dow Jones Newswires

November 27, 2012 04:01 ET (09:01 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.