Der größte deutsche Energiekonzern E.on kommt beim Verkauf von Unternehmensanteilen und Auslandsgeschäften voran. Das ungarische Gas-Geschäft soll an den staatlichen Energieversorger MVM gehen. E.on-Chef Johannes Teyssen und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hätten eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, teilte die Regierung am Freitag mit. Die Details des Vertrags sollen bis Mitte Dezember ausgehandelt werden, bis Januar soll das Geschäft unter Dach und Fach sein.
Den vollständigen Artikel lesen ...

