Apple ist mit dem
Start des iPhone 5 erstmals zur Nummer eins im US-Handymarkt
geworden. Der iPhone-Hersteller habe im Schlussquartal vergangenen
Jahres mit 17,7 Millionen verkauften Geräten einen Marktanteil von
34 Prozent erreicht, berichtete die Marktforschungsfirma Strategy
Analytics am Wochenende. Damit überholte der kalifornische Konzern
den Berechnungen zufolge Samsung mit 16,8
Millionen verkauften Mobiltelefonen und 32 Prozent Marktanteil.
Weltweit hält Apple rund zehn Prozent des Handy-Marktes, bei
Smartphones war zuletzt gut jedes fünfte Gerät ein iPhone. Samsung
ist mit Abstand die Nummer eins in beiden Bereichen./so/DP/edh
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.