Es ist kalt und ungemütlich geworden in Deutschland. Der Winter sorgt auf den Straßen für Glatteisgefahr. Was für die meisten eher unangenehm ist, ist für K+S dagegen ein Segen. Der Salzhersteller kann auf gute Geschäfte hoffen. Davon gehen zumindest die Analysten von der HSBC aus. Allerdings unter der Voraussetzung, dass der Dezember tatsächlich so schneereich wird wie vorausgesagt. Die Einschätzung "Overweight" haben die Experten erst einmal belassen. Den fairen Wert sieht die HSBC bei 50 Euro. Bedeutet bei aktuellem Kurs ein Potenzial von mehr als 40 Prozent. Macquarie ist sogar noch optimistischer.
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.