Die Porsche Holding kämpft nach der verlorenen Übernahmeschlacht mit VW mit milliardenschweren Klagen. Eine Klage wies ein US-Gericht nun ab - die Aktie der Stuttgarter profitiert davon kräftig.
Der Etappensieg vor einem US-Gericht in einem milliardenschweren Rechtsstreit nach der Übernahmeschlacht mit VW hat am Freitag die Aktien der Porsche Holding SE beflügelt. Die Anteilsscheine legten am letzten Handelstag des Jahres an der Börse um über sechs Prozent zu. Am Mittag standen die Papiere bei rund 61,70 Euro. Am Donnerstagabend hatte das Unternehmen mitgeteilt, ein Berufungsgericht habe entschieden, dass New York nicht der richtige Gerichtsstand für die Beurteilung der Ansprüche von Hedgefonds sei. Auf Bundesebene läuft noch ein weiteres Verfahren.
26 Fondsgesellschaften werfen dem Konzern Betrug und ungerechtfertigte Bereicherung vor. Der New York State Supreme Court hatte einen Antrag auf Klageabweisung zunächst zurückgewiesen, dagegen war Porsche in Berufung ...
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