Die Verhandlungen um den Haushalt der USA hält Anleger in Atem. Der Pessimismus nimmt zu und Investoren verkaufen Aktien. Konjunkturdaten bekommen keine Beachtung. Alle Augen schauen aufs Weiße Haus.
Die US-Aktienmärkte haben die Woche angesichts des ungelösten Haushaltsstreits schwächer beendet. Vor einem neuen Treffen von US-Präsident Barack Obama und Kongress-Spitzen am Nachmittag (Ortszeit; 21.00 Uhr MEZ) in Washington zeigten sich Investoren zunehmend skeptisch über die Chancen auf eine Einigung in letzter Minute. Das Thema dominierte bereits in den vergangenen Tagen den Handel - Konjunkturdaten spielten daher kaum eine Rolle. Die Volumina waren am vorletzten Handelstag in diesem Jahr zudem gering. Die Wall Street öffnet noch einmal am Montag. Dann läuft auch die Frist für eine Einigung im Haushaltsstreit ab. Ohne politische Lösung treten automatische Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Kraft. Experten fürchten, dass die ...
Den vollständigen Artikel lesen ...