Halle (ots) - Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat die Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück über eine komplette Verlegung des Regierungssitzes von Bonn nach Berlin kritisiert. "Ich kann mich nicht erinnern, dass er sich als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen so geäußert hat", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Offenbar glaubt Steinbrück, auf diese Weise in Berlin und Brandenburg punkten zu können." Es sei aber falsch, alle viertel Jahre die betroffenen Mitarbeiter zu verunsichern. Bosbach fügte hinzu: "Das Bonn-Berlin-Gesetz ist die Geschäftsgrundlage. Wer es ändern will, der sollte es offen sagen und mit offenem Visier kämpfen."
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Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200
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