E.on kann bei den Analysten derzeit einfach nicht punkten. Nachdem heute bereits die Deutsche Bank den Daumen gesenkt hat, hat die HSBC nachgezogen und das Kursziel für E.on von 13 auf 12 Euro. Das Fazit des HSBC-Analysten Adam Dickens lautet damit weiter "Underweight". Das Geschäft in Russland sowie die Gasförderung seien zwischen 2013 und 2015 die wichtigsten Wachstumstreiber des Energiekonzerns. Deren steigender Beitrag dürfte aber nicht ausreichen, um den Rückgang im nordwesteuropäischen Geschäft sowie die Verwässerungseffekte durch Beteiligungsverkäufe auszugleichen, weshalb Dickens die Gewinnmultiplikatoren reduziert habe.
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