Der DAX haussiert seit Wochen - die Aktie von K+S allerdings nicht. Die Anteile des Düngemittel- und Salzproduzenten haben sich seit dem Zwischenhoch im Sommer sogar um 20 Prozent verbilligt. Geht es nach den Analysten von Bernstein Research und JP Morgan ist der Boden noch nicht erreicht.
Wegen überschüssiger Kapazitäten und der schleppenden Nachfrage dürften die Kalipreise unter Druck bleiben. Das glaubt Jeremy Redenius von Bernstein Reserach. Der Experte hat das Kursziel von K+S von 29 auf 27 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen.
Den vollständigen Artikel lesen ...

