Der Höhenflug der US-Indizes ist vorerst beendet. Gewinnmitnahmen bestimmten zum Wochenstart den Handel. Viele Anleger zeigten sich angesichts neuer Probleme aus der Euro-Zone wieder verunsichert.
Sorgen um die politische Stabilität Spaniens und Italiens haben den Finanzmärkten am Montag zugesetzt. Zudem enttäuschte das jüngste Auftragsplus für die US-Industrie - hier hatten die Börsianer auf stärkere Zeichen für ein Anziehen der mauen Konjunktur gehofft. Nach schwächeren Analysten-Bewertungen gehörten in New York Anteilsscheine von Chevron und Wal-Mart zu den größten Verlieren im Dow. In Frankfurt sorgten die Quartalszahlen der Commerzbank für eine herbe Enttäuschung unter Anlegern. Die Titel rutschten 5,9 Prozent ab.
An der Wall Street konnten die Indizes ihre am Freitag erreichten Fünf-Jahres-Hochs nicht halten. Der Dow-Jones der 30 Standardwerte gab 0,9 Prozent auf 13.880 Punkte nach. Im Handelsverlauf pendelte das Leitbarometer zwischen 13.866 und 14.009 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 1,2 Prozent auf 1495 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel 1,5 Prozent auf 3131 Punkte. Der Dax beendete den Handel 2,5 Prozent im Minus ...
Den vollständigen Artikel lesen ...