Die Commerzbank will offenbar den geplanten Stellenabbau von 4.000 bis 6.000 Vollzeitstellen schneller vorantreiben. Deshalb erwägt der Frankfurter Bankenriese laut Bloomberg News Mitarbeiter mit Barzahlungen zum Weggang zu bewegen. Die Konditionen sollen dabei in etwa dieselben sein wie jene, die Angestellten bereits 2009 im Zuge der Integration der Dresdner Bank angeboten habe. Der Quelle zufolge will der DAX-Konzern noch in diesem Jahr einen Großteil der bis 2016 anvisierten Kostensenkungen realisieren. Die Commerzbank wollte zu den Meldungen bislang noch nicht Stellung beziehen.
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