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Dresdner Factoring veröffentlicht vorläufiges Ergebnis 2012: Gewinn vor Ertragsteuern beträgt EUR 2,1 Mio. / operatives Ergebnis steigt gegenüber Vorjahr um 50 % / Fortsetzung der Dividendenpolitik

(DGAP-Media / 11.02.2013 / 10:36) 
 
WKN DFAG99, ISIN DE000DFAG997, zugelassen zum Handel an den Präsenzbörsen 
in Frankfurt/Main, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und München sowie im 
elektronischen Handelssystem XETRA. 
 
Die Dresdner Factoring beendet das Geschäftsjahr 2012 erneut als 
erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte. Der Wachstumstrend, der in den 
ersten drei Quartalen des Jahres zu verzeichnen war, konnte auch im vierten 
Quartal fortgesetzt werden. Der Gewinn vor Ertragsteuern wurde im Vergleich 
zum Vorjahr von EUR 1,6 Mio. (darin enthalten: EUR 0,2 Mio. aus 
Sondereffekt) auf EUR 2,1 Mio. erhöht. Dies ist eine Steigerung des 
operativen Ergebnisses um 50 %. Der Buchwert der Aktie erhöhte sich 
gegenüber dem Vorjahresstichtag auf EUR 6,03 (+ 6,3 %). 
 
Grundlage für dieses gute Geschäftsergebnis war die Ausweitung des 
Forderungsumsatzes auf nunmehr EUR 573 Mio., was einem Zuwachs von 25 % im 
Vergleich zum Vorjahr (2011: EUR 458 Mio.) entspricht. Aufgrund der guten 
Geschäftsentwicklung soll der Hauptversammlung die Fortsetzung der 
erfolgreichen Dividendenpolitik vorgeschlagen werden. 
 
Die gesamtwirtschaftlichen Aussichten für 2013 sind durch die Schuldenkrise 
in Europa und das weltweit weiterhin schwache Wirtschaftswachstum nach wie 
vor von Unsicherheit geprägt. Dennoch sehen viele Unternehmer ihre 
wirtschaftliche Lage optimistischer als noch zu Beginn des Jahres 2012. Um 
erfolgreich die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage meistern zu 
können, gewinnt eine langfristige und diversifizierte Finanzplanung immer 
mehr an Bedeutung. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben in 
diesem Bereich Nachholbedarf. Vor dem Hintergrund der erhöhten 
Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen an Banken, welche die Einführung 
von Basel III mit sich bringt, ist nicht nur eine Verknappung, sondern auch 
eine Verteuerung von Bankkrediten zu erwarten. Das kann besonders kleine 
und mittelständische Unternehmen treffen. Factoring als 
Finanzierungsalternative spielt auch in Deutschland eine immer größere 
Rolle. Die Dresdner Factoring hat gerade im Bereich der kleinen und 
mittelständischen Unternehmen ihre Marktposition weiter ausgebaut. Unsere 
Kunden schätzen neben unseren langjährigen Erfahrungen besonders die 
kundenfreundliche und effiziente Zusammenarbeit. Im Fokus unserer 
Unternehmensphilosophie werden auch weiterhin maßgeschneiderte 
Finanzierungslösungen für den Mittelstand stehen. 
 
Unter Einbeziehung dieser aktuellen Situation geht der Vorstand weiterhin 
von einer positiven Geschäftsentwicklung der Dresdner Factoring aus und 
erwartet für das Geschäftsjahr 2013 einen Gewinn vor Ertragsteuern von EUR 
2,1 Mio. und einen Forderungsumsatz von EUR 650 Mio. 
 
Der Geschäftsbericht 2012 wird am 30. April 2013 veröffentlicht. 
 
 
Der Vorstand 
 
 
 
Erläuterungen: 
Die Dresdner Factoring AG ist das einzige börsennotierte Factoring-Institut 
in Deutschland. Sie gehört zu den führenden Anbietern für mittelständische 
Unternehmen mit Umsätzen bis zu EUR 100 Mio. p.a. Kennzeichnend für das 
Geschäftsmodell der Dresdner Factoring sind die Nähe zum Kunden und 
passgenaue Finanzierungslösungen, die sich optimal in die 
Gesamtfinanzierung des Kunden einfügen. 
 
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf derzeitigen 
Annahmen und Prognosen des Managements der Dresdner Factoring beruhen. 
Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können 
dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die 
Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft 
wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. 
Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten 
Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder 
Entwicklungen anzupassen. 
 
Kontakt: 
Kerstin Steidte-Megerlin 
Dresdner Factoring AG 
+49 351 888 55 110 
dresden@dresdner-factoring.de 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Emittent/Herausgeber: Dresdner Factoring AG 
Schlagwort(e): Finanzen 
 
11.02.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
Sprache:        Deutsch 
Unternehmen:    Dresdner Factoring AG 
                Glacisstraße 2 
                01099 Dresden 
                Deutschland 
Telefon:        +49 (0)351 / 888 55 0 
Fax:            +49 (0)351 / 888 55 11 
E-Mail:         dresden@dresdner-factoring.de 
Internet:       www.dresdner-factoring.de 
ISIN:           DE000DFAG997, DE000DFAG0B9, DE000DFAG0A1 
WKN:            DFAG99, DFAG0B, DFAG0A, 
Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); 
                Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart 
 
 
Ende der Mitteilung    DGAP-Media 
=-------------------------------------------------------------------- 
201126 11.02.2013 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 11, 2013 04:36 ET (09:36 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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