Der deutsche Chemie- und Pharmakonzern
Merck KGaA
Bei gut 800 Patienten sei der Wirkstoff gleichzeitig mit einer Chemotherapie sowie einer Bestrahlung verabreicht worden. Die Gesamtüberlebenszeit dieser Personen mit Bronchialkrebs verlängerte sich dabei um mehr als zehn Monate auf 30,8 Monate. Bei einer Verabreichung nacheinander war das Mittel bei der Bekämpfung von Bronchialkrebs im Dezember in der Studie durchgefallen.
Für eine mögliche Zulassung müsste Merck nun eine neue Phase-III-Studie durchführen. Eine Entscheidung darüber sei noch nicht gefallen, erklärte ein Sprecher. Darüber solle im Verlauf dieses Jahres entschieden werden. Eine neue abschließende klinische Studie ist für die Unternehmen mit hohen Kosten und einem enormen Zeitaufwand verbunden./jha/mmb/kja
ISIN DE0006599905
AXC0052 2013-05-16/09:22
