Ökologischer Fußabdruck deutlich verringert: Signifikante Einsparungen beim Wasser- und Energieverbrauch sowie weniger Produktionsabfälle und CO-2 Emissionen
Deutschland ist Vorreiter bei Produktion ohne Deponieabfälle
Der weltweit tätige Konsumgüterkonzern Procter Gamble (P&G) hat heute den Nachhaltigkeitsbericht 2013 vorgelegt. Der jährliche Report, der das globale Engagement für Nachhaltigkeit und die ökologischen und sozialen Initiativen des abgelaufenen Geschäftsjahres bei P&G dokumentiert, erscheint damit bereits zum 15. Mal.
Aus dem "Sustainability Report 2013" geht hervor, dass das Unternehmen sowohl unter ökologischer als auch unter sozialer Perspektive weitere Fortschritte hinsichtlich der gesetzten Ziele für das Jahr 2020 erreicht hat. Mit deutlichen Einsparungen beim Wasser- und Energieverbrauch sowie weniger Produktionsabfällen und niedrigeren CO-2 Emissionen hat sich die Ökobilanz von P&G erneut verbessert. Das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens wurde nochmals ausgeweitet.
"P&G nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung ernst. Der jährliche Nachhaltigkeitsbericht unterstreicht seit vielen Jahren unser klares Bekenntnis zu hohen Standards beim Thema Nachhaltigkeit, sowohl unter sozialen, ökologischen als auch ökonomischen Aspekten. Die Fortschritte, die wir dabei Jahr für Jahr machen, fördern den Umweltschutz und wirken sich positiv auf das Leben der Menschen aus. Gleichzeitig profitieren wir davon auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten", erklärte Len Sauers, Vice President of Sustainability bei P&G und damit verantwortlich für die globalen Nachhaltigkeitsinitiativen. "Uns treibt an, mit innovativen und zukunftsfähigen Produkten dazu beizutragen, den Alltag der Menschen nachhaltig zu verbessern und Umweltbelastungen zu reduzieren und natürliche Ressourcen für nachfolgende Generationen zu sichern. Nachhaltiges Vorgehen bei Rohstoffen und Energie oder auch die sorgfältige Verwertung von Produktionsabfällen bieten zudem eine hervorragende Chance, Kosten zu senken. Diese Potenziale wollen wir so gut wie möglich nutzen."
Im Fokus der Nachhaltigkeitsinitiativen von P&G stehen neben sozialem Engagement, wie Trinkwasser- und Impfkampagnen, vor allem die Erhaltung natürlicher Ressourcen und die Nutzung erneuerbarer Ressourcen, die Weiterverwertung von Produktionsabfällen an den weltweiten Standorten sowie Initiativen für bessere Gesundheit und Hygiene im Alltag.
Pirjo Väliaho, Vorsitzende der Geschäftsführung von P&G Deutschland, Österreich und der
Schweiz unterstrich: "Unsere Initiativen zeigen Wirkung. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir an zukunftsfähigen Lösungen für die Menschen und die Umwelt. Um unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und tragfähige Antworten für die Zukunft von sieben Milliarden Menschen zu finden, werden wir bestehende Partnerschaften stärken und neue Partnerschaften eingehen."
Mit Blick auf den weltweiten Wasser- und Energieverbrauch arbeitet P&G konkret u.a. daran, Waschgänge in Waschmaschinen bei niedrigen Temperaturen (30°) zu fördern. Durch die Entwicklung von Produkten, die auch bei niedrigen Temperaturen hohe Waschkraft besitzen, durch breit angelegte Verbraucherinformation und durch aktive Partnerschaften mit relevanten Akteuren konnte der Anteil von Kaltwäschen weltweit von 38% im Geschäftsjahr 2010/11 auf heute 50% erhöht werden. Das Waschen bei hohen Temperaturen verursacht im Haushalt einen hohen Energieverbrauch.
Darüber hinaus arbeitet P&G zusammen mit der EU Kommission im Projekt "E4Water" an Innovationen, die die Aufbereitung und Wiederverwendung von Wasser aus Industriebetrieben ermöglichen.
Getrieben von einer neuen Sichtweise auf Produktionsabfälle als Ressource verfolgt P&G darüber hinaus das konkrete Ziel, weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als 95,5% der Produktionsabfälle an allen Produktionsstätten weltweit stofflich oder thermisch wiederzuverwerten. Aktuell fällt im weltweiten Firmenverbund an 50 Produktionsstätten kein Abfall mehr an, der auf Deponien entsorgt werden muss. Die Werke in Deutschland nehmen dabei eine Vorreiterrolle ein, so fließen die Lösungsansätze zur Müllvermeidung und Abfallverwertung der deutschen Produktionsstätten in den Austausch mit Produktionsstätten anderer Länder ein.
Hinweis für die Redaktionen:
Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht ist im Internet unter www.pg.com/sustainability abrufbar. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Visionen und Nachhaltigkeitszielen bei P&G sowie konkreten Initiativen. Eine deutschsprachige Version des Nachhaltigkeitsberichts kann per E-Mail an Aline Boike (boike.a@pg.com) angefordert werden.
Über Procter Gamble
4.8 Milliarden Menschen in aller Welt setzen ihr Vertrauen in Marken von Procter Gamble (P&G). Zu dem Portfolio zählen führende Marken wie Ace®, Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Duracell®, Fairy®, Febreze®, Fusion®, Gillette®, Head Shoulders®, Iams®, Lenor®, Mach3®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, Vicks® und Wella®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland. P&G Deutschland ist Förderer von "Jugend Forscht".
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Leiterin Unternehmenskommunikation
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