25 Jahre nach den ersten Einsätzen
weiblicher Piloten in Lufthansa -Cockpits will die
Fluggesellschaft mehr Frauen für den Pilotenberuf begeistern. Nur
rund 20 Prozent der Bewerbungen kämen von Frauen, teilte das
Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mit. Vermutlich nähmen viele
potenzielle Bewerberinnen fälschlicherweise an, dass der Beruf für
sie nicht geeignet sei. Bei Lufthansa sind rund 300 Pilotinnen
tätig, knapp 80 von ihnen als Kapitänin. Das entspricht aber nur 6
Prozent aller Piloten bei Lufthansa, Germanwings und Lufthansa
Cargo. Am Freitag vor 25 Jahren hatten die ersten beiden Pilotinnen
ihren Dienst angetreten./ceb/DP/stb
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.