Die Gewerkschaft Verdi hat an den
Gläubigerausschuss von Praktiker appelliert, der
Einrichtung einer Transfergesellschaft für den insolventen
Baumarktkonzern zuzustimmen. Die Vereinbarung einer Übergangslösung
für die rund 4.000 sozialversicherungspflicht ig Beschäftigten sei
in langwierigen, harten Verhandlungen und unter großem Zeitdruck
geschlossen worden, hieß es am Mittwoch aus der Verdi-Zentrale in
Berlin. Nun müsse der Ende September tagende Gläubigerausschuss bei
Praktiker die Gründung der Transfergesellschaft genehmigen. Deren
Laufzeit staffelt sich nach Verdi-Angaben nach der Kündigungsfrist
der Mitarbeiter. Keinen Anspruch auf Leistungen haben demnach die
etwa 3.000 geringfügig Beschäftigten. Die Einigung beziehe sich nur
auf Mitarbeiter der Tochtergesellschaften, für die Zentralen stehe
sie noch aus./ho/DP/stb
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