Der japanische Elektronikriese Sony hat seine Jahresprognose angesichts geringerer
Absatzerwartungen bei Digitalkameras und Flachbildfernsehern nach
unten korrigiert. Wie der Hersteller der Playstation am Donnerstag
bekanntgab, dürfte zum Bilanzstichtag 31. März 2014 unter dem Strich
ein Gewinn von noch 30 Milliarden Yen anfallen (222 Millionen Euro).
Im August hatte der Konzern noch mit einem Erlös von 50 Milliarden
Yen gerechnet. Demnach dürfte Sony einen Umsatz von 7,7 Billionen
Yen statt 7,9 Billionen Yen einspielen. Im zweiten Geschäftsquartal
fiel ein Nettoverlust von 19,3 Milliarden Yen an nach 15,5
Milliarden Yen Minus im Vorjahr./ln/DP/kja
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.
Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und sowie Kurse und Daten von ARIVA.DE AG.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.