Der Chiphersteller Infineon
Wie viel Luft nach oben ist, zeigt das Extrembeispiel des elektrischen BMW i3: In jedem Modell stecken laut Hanebeck Infineon-Produkte für mehrere hundert Euro. Im Schnitt aller 2013 gebauten Wagen waren es nur rund 20 Euro. Allerdings hat Infineon nicht bei jedem E-Auto so hohe Anteile wie beim i3. Doch der Trend ist eindeutig: Über alle Segmente hinweg steckten in einem Wagen mit Verbrennungsmotor Halbleiter für 340 US-Dollar, sagte Hanebeck. Bei einem Elektro-Auto sei es fast doppelt so viel. "E-Mobilität ist also ein hochinteressantes Geschäft für uns", sagte der Manager. Dabei sei es für Infineon egal, ob der Strom aus einer Batterie oder Brennstoffzelle komme./mmb/jha/stb
ISIN DE0006231004
AXC0056 2014-01-23/09:50
