BMW hat im Januar mehr
Autos in den USA verkauft. Zusammen mit der Marke Mini legte der
Absatz um drei Prozent auf knapp 20 800 Autos zu, wie der Konzern am
Montag mitteilte. Von der Kernmarke BMW verkauften sich sogar 10,5
Prozent mehr Wagen, weil speziell die Verkaufsschlager der 3er- und
5er-Reihen um rund ein Drittel, beziehungsweise ein Viertel
zulegten. 2013 hatte sich BMW mit seiner Kernmarke dem Rivalen
Mercedes-Benz knapp geschlagen geben müssen. Während die Münchner
auf gut 309 000 Wagen gekommen waren, hatte die Daimler-Marke rund
312 500 Autos verkauft./mmb/she
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.