Der insolvente TV-Gerätehersteller Loewe
ringt wieder um seine Rettung. Nachdem angekündigten
Rückzug einer Käufergruppe um den früheren Europa-Chef des
Computerriesen Apple , Jan Gesmar-Larsen, habe
das Unternehmen Gespräche mit einem weiteren Interessenten
aufgenommen, sagte ein Sprecher am Dienstag. Angaben zum Zeitplan
für die Gespräche machte Loewe nicht, eine Lösung solle aber im
Frühjahr gefunden sein. Am Dienstag sollte auch der
Gläubigerausschuss tagen, der eng in die Geschehnisse der
vergangenen Tage eingebunden war. Am Montagabend hatte Loewe
überraschend bekanntgegeben, dass die Gruppe um Larsen von dem
Geschäft zurückgetreten sein. Loewe will dagegen rechtlich vorgehen
und den Rückzug nicht akzeptieren./sbr/DP/stb
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.
Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.
Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.
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