Der Euro
Am Devisenmarkt stand der Wochenausklang ganz im Zeichen des amerikanischen Arbeitsmarkts. Im März war die Zahl der Beschäftigten in der größten Volkswirtschaft der Welt deutlich stärker gestiegen als zum Jahreswechsel. Die US-Regierung revidierte außerdem den Stellenzuwachs im Februar deutlich nach oben, während sich die Arbeitslosenquote im März unverändert bei 6,7 Prozent gehalten hatte. Volkswirte zeigten sich von den Daten nicht überrascht. Nach der Veröffentlichung der Daten pendelte der Kurs des Euro zwischen einem Tageshoch bei 1,3731 Dollar und einem Tagestief bei 1,3676 Dollar.
"Der US-Arbeitsmarktbericht hat zu einer Beruhigung der Anleger beigetragen", kommentierte Experte Thilo Heidrich von der Postbank. In den vergangenen Monaten hatte ein ungewöhnlich harter Winter mehrfach enttäuschende Daten vom US-Arbeitsmarkt zur Folge gehabt. "Mit Blick auf die sich abzeichnende Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs in den USA sollte der Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten weiter solide Verbesserungen zeigen", so Heidrich.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse
für einen Euro auf 0,82670 (0,82970) britische Pfund
ISIN EU0009652759
AXC0169 2014-04-04/16:40
