Frankfurt - Der Internationale Getreiderat IGC lieferte gestern Argumente, welche die jüngste Preisschwäche bei Weizen und Mais nachträglich erklären können, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.So habe der IGC seine Schätzung für die weltweite Weizenernte 2014/15 aufgrund besserer Ernten in der EU, China und Indien um 5 Mio. auf 699 Mio. Tonnen nach oben revidiert. Gleichzeitig solle der globale Verbrauch um 1 Mio. Tonnen niedriger ausfallen als bislang erwartet. In der Folge weise der globale Weizenmarkt einen Angebotsüberschuss von 2 Mio. Tonnen auf. In der vorherigen Schätzung sei noch ein Defizit von 4 Mio. Tonnen erwartet worden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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