Der Medienkonzern Axel Springer
Qwant war im vergangenen Jahr zunächst in Frankreich gestartet und kam im März dieses Jahres auch nach Deutschland. Die Gründer versprechen mehr Schutz der Privatsphäre als bei der Konkurrenz. So sammele die Suchmaschine keine Informationen zum Nutzerverhalten. Geld verdient die Suchmaschine mit dem Verkauf von Software an Firmen und mit Werbelinks, bei denen Qwant einen Anteil erhält, wenn Nutzer etwas kaufen. Im vergangenen Jahr setzte Qwant 5 Millionen Euro um. Bis März hatte Qwant 3,5 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Das Start-up mit Sitz in Paris hat 25 Mitarbeiter./so/DP/stb
ISIN DE0005501357 US38259P5089
AXC0070 2014-06-19/13:54
