Frankfurt - Der Brentölpreis reagierte kaum auf die neuerliche Eskalation des Ukraine-Russland-Konflikts und handelt weiterhin unterhalb von 103 USD je Barrel, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Denn es sei äußerst unwahrscheinlich, dass Russland im Falle weiterer Sanktionen mit einer Unterbrechung der Öllieferungen reagiere. Stattdessen könnte die ohnehin verhaltene Ölnachfrage weiter gebremst werden. Laut dem Beratungsunternehmen Oil Movements würden die OPEC-Lieferungen in den vier Wochen zum 13. September um 340 Tsd. Barrel pro Tag im Vergleich zu den vier vorherigen Wochen zurückgehen. Oil Movements führe dies auf eine geringere Nachfrage zurück, u.a. aufgrund anstehender Wartungsarbeiten in den europäischen und amerikanischen Raffinerien, einer wirtschaftlichen Verlangsamung in Asien und geringerer US-Importe als Folge der steigenden US-Produktion.Den vollständigen Artikel lesen ...
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