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OMV: Wie tief denn noch?

Mit einem Kursverlust von knapp 20 Prozent gehört die OMV-Aktie (WKN 874341) im laufenden Jahr zu den größten Verlierern im ATX. Da der Titel mit 11,4 Prozent eines der Schwergewichte ist, hat er den gesamten Leitindex mit nach unten gezogen. Als wäre das nicht genug, brodelt es nun auch noch innerhalb des Konzerns: Zwischen Management und Aufsichtsräten ist ein Streit über die weitere Strategie entbrannt. Der für Exploration und Produktion zuständige Vorstand Jaap Huijskes wirft bereits das Handtuch: Statt seinen Vertrag bis Ende September 2018 zu erfüllen, wird er das Unternehmen bereits im ersten Halbjahr 2016 verlassen.

Insider vermuten, dass der Staatsfonds von Abu Dhabi (IPIC), der seinen 24,9-prozentigen Anteil an der OMV mit der Staatsholding ÖIAG syndiziert hat, Vorstandschef Gerhard Roiss loswerden will - angeblich, weil die Gesellschaft bei der Konzentration auf die Exploration, den wichtigsten Gewinnbringer des Konzerns, eine zu riskante Strategie fahre. An der Börse haben die Querelen interessanterweise zu Kursgewinnen geführt. Anleger scheinen froh darüber zu sein, dass endlich etwas passiert. Nun könnten weitere Investoren auf den sehr günstig bewerteten Titel aufmerksam werden. Bereits Anfang September hatten die Analysten von Goldman Sachs im Rahmen einer Branchenanalyse betont, dass sie die Unterbewertung für übertrieben halten und Aufwärtspotenzial für die Aktie sehen. Daher wurde das Votum von "Sell" auf "Buy" angehoben. Das Kursziel lautet 35 Euro.

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