Frankfurt - In den vergangenen Wochen und Monaten zeichnete sich bereits ab, was sich im Januar bestätigte: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ein gigantisches Staatsanleihenkaufprogramm angekündigt, so die Experten von Veritas Investment im aktuellen "Aktienfonds Kommentar".Mit einem geplanten Ankaufvolumen von rund 1,1 Billionen Euro habe die EZB dabei die Markterwartungen in etwa um den Faktor zwei übertroffen. Dadurch solle der Euro weiter geschwächt, die Deflationsgefahren sinken, die schleppende Kreditvergabe wieder stimuliert und die EWU-Konjunktur auf Trab gebracht werden. Vieles deute darauf hin, dass neben dem niedrigen Ölpreis vor allem der schwächere Eurokurs von den Unternehmen positiv aufgenommen werde. Dies zeige sich vor allem in einem Anstieg der Exporterwartungen. In Deutschland sei der ifo-Geschäftsklimaindex im Januar zum dritten Mal in Folge angestiegen, nachdem er im vergangenen Oktober den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren markiert habe. Im Januar hätten sich sowohl die Geschäftserwartungen der Unternehmen als auch die Einschätzung der aktuellen Lage weiter verbessert.Den vollständigen Artikel lesen ...
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