Frankfurt - Die am Wochenende und in der Nacht veröffentlichten Einkaufsmanagerindices (PMI) aus China waren wenig erfreulich, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Der offizielle PMI für das Verarbeitende Gewerbe sei mit 50,8 schwächer als erwartet gewesen, wobei die Komponente für Exportaufträge erstmals seit Mai unter die wichtige Marke von 50 gerutscht sei, die eine Schwelle zwischen Ab- und Aufschwung darstelle. Die Beschäftigungskomponente liege seit Juni 2012 durchgehend unter 50. Zwar sei der vorläufige Wert beim HSBC-PMI für das Verarbeitende Gewerbe bestätigt worden, dieser liege jedoch mit 50,4 nur knapp über 50. Ungeachtet dessen steige der Aktienmarkt in China weiter, was im Gegensatz zur Vergangenheit den Industriemetallpreisen noch keine Unterstützung verleihe.Den vollständigen Artikel lesen ...
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