Frankfurt - Die Metallpreise starten mit einem negativen Unterton in die neue Woche, wozu die chinesischen Handelsdaten vom Wochenende beitragen, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.So seien im Januar sowohl die gesamtwirtschaftlichen Exporte und noch stärker die Importe gefallen. Wie die Daten der chinesischen Zollbehörde außerdem zeigen würden, habe China noch nicht die niedrigen Kupferpreise zu verstärkten Käufen genutzt. Im Januar seien demnach 410 Tsd. Tonnen Kupfer importiert worden, knapp 3% weniger als im Dezember. Mit fast 24% sei der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr deutlich ausgefallen, wobei der Januar im letzten Jahr einen Rekordmonat dargestellt habe. Die Einfuhren hätten aber immerhin den dritten Monat in Folge über 400 Tsd. Tonnen gelegen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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