Der Euro zeigt sich gegenüber dem U.S. Dollar unverändert mit einer klar schwachen Preisentwicklung und ein Ende scheint unter Big-Picture-Gesichtspunkten auch längst noch nicht gefunden.
Wie man anhand des nachfolgenden Charts im Monatsintervall (eine Kerze = ein Handelsmonat) eindrucksvoll feststellen muss, befindet sich das Major-FX-Pair bereits dem achten Monat in Folge im Verlust. Geht auch der heutige letzte Handelstag unterhalb 1,1308 USD zu Ende, sind die sieben auf einem Streich buchstäbliche Geschichte. Doch wer denkt der Euro könnte nicht weiter fallen, der sieht sich mit einem Blick auf den Chart einer wahrhaft schauerlichen Abwärtsbewegung in Richtung 1,0500 USD konfrontiert. Unter Big-Picture-Gesichtspunkten bleiben daher Notierungen unterhalb von 1,1877 USD de facto Short-Gelegenheit, um an einer Abwertung bis eben 1,0500 USD teilzunehmen.
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