
In den USA ist die Zahl der noch nicht vollständig abgeschlossenen Hausverkäufe im Januar weniger als erwartet gestiegen. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe seien zum Vormonat um 1,7 Prozent gestiegen, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren sie jedoch nur um revidiert 1,5 Prozent gefallen, nachdem zunächst ein Rückgang um 3,7 Prozent ermittelt worden war.
Im Jahresvergleich stiegen die schwebenden Hausverkäufe im Januar um 6,5 Prozent. Erwartet worden war ein Plus von 8,7 Prozent. Bei einem schwebenden Hausverkauf wurden zwar schon Vorverträge unterzeichnet, es liegt aber noch kein endgültiger Kaufvertrag vor./jsl/bgf
AXC0242 2015-02-27/16:15