Freienbach (ots) -
- Hinweis: Hintergrundinformationen können kostenlos im pdf-Format
unter http://presseportal.ch/de/pm/100000029 heruntergeladen
werden -
Cabriolets und Roadster gelten gemeinhin als Inbegriff der
automobilen Fahrfreude - die Zahlen zeichnen hierzulande freilich ein
anderes Bild: Allein zwischen 2010 und 2014 sanken die Verkäufe in
der Schweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein um 24% auf zuletzt 6092
Fahrzeuge. Im gleichen Zeitraum entwickelte sich der Neuwagenmarkt
insgesamt leicht positiv (+2,6%).
Ausgedünntes Modellangebot bei Neuwagen
Auffällig ist, dass sich das ehemals breite Neuwagenangebot an
offenen Fahrzeugen aktuell auf eine schmale Modellpalette von
mehrheitlich deutschen Volumen- und Premiummarken sowie auf einige
wenige Modelle in der Luxusklasse beschränkt. Ehemals bekannte
Vertreter im unteren und mittleren Preissegment wie beispielsweise
Alfa Romeo Spider, Peugeot 207 CC, Peugeot 308 CC, VW EOS, BMW 1er
Cabrio werden nicht weiterentwickelt, hierzulande nicht mehr
angeboten oder allenfalls nur noch als Lagerfahrzeuge verkauft.
Hohe Nachfrage und Preissensibilität im Gebrauchtwagenmarkt
Während sich der Neuwagenmarkt für Cabriolets und Roadster im
zurückliegenden Jahr mit 63 Modellvarianten von 32 Marken äusserst
übersichtlich zeigte, waren auf dem Gebrauchtwagenmarkt 235
unterschiedliche Modelle von 60 Marken zu haben.
Gross ist allerdings nicht nur das Angebot, sondern auch die
Nachfrage auf dem Gebrauchtwagenmarkt: 2014 wechselten mit 37'082
Cabriolets und Roadster rund 6 Mal mehr Fahrzeuge ihren Besitzer, als
im gleichen Jahr immatrikuliert worden sind. Von 2010 bis 2014 nahmen
die Handänderungen insgesamt um 5,4% zu (gesamter Occasionshandel:
+8,2%). Gleichwohl sind die Standzeiten mit 117 Tagen (-4,1%)
überdurchschnittlich hoch, wie eine Auswertung durch Eurotax zeigt.
Mit einem aktiveren Preismanagement der Händler liessen sich An- und
Verkaufspreise optimieren und Standzeiten deutlich reduzieren.
Die komplette Medienmitteilung (mit zusätzlichem Zahlenmaterial)
lässt sich als PDF-Dokument downloaden.
Originaltext: Eurotax Schweiz
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100000029
Medienmappe via RSS: http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100000029.rss2
Kontakt:
Eurotax Schweiz
Mark Ruhsam
Head of Marketing Schweiz/Österreich
Wolleraustrasse 11a
8807 Freienbach
Tel.: +41/55/415'81'00
Tel.: +41/55/415'82'54 (direkt)
E-Mail: mark.ruhsam@eurotax.ch
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Cabriolets und Roadster gelten gemeinhin als Inbegriff der
automobilen Fahrfreude - die Zahlen zeichnen hierzulande freilich ein
anderes Bild: Allein zwischen 2010 und 2014 sanken die Verkäufe in
der Schweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein um 24% auf zuletzt 6092
Fahrzeuge. Im gleichen Zeitraum entwickelte sich der Neuwagenmarkt
insgesamt leicht positiv (+2,6%).
Ausgedünntes Modellangebot bei Neuwagen
Auffällig ist, dass sich das ehemals breite Neuwagenangebot an
offenen Fahrzeugen aktuell auf eine schmale Modellpalette von
mehrheitlich deutschen Volumen- und Premiummarken sowie auf einige
wenige Modelle in der Luxusklasse beschränkt. Ehemals bekannte
Vertreter im unteren und mittleren Preissegment wie beispielsweise
Alfa Romeo Spider, Peugeot 207 CC, Peugeot 308 CC, VW EOS, BMW 1er
Cabrio werden nicht weiterentwickelt, hierzulande nicht mehr
angeboten oder allenfalls nur noch als Lagerfahrzeuge verkauft.
Hohe Nachfrage und Preissensibilität im Gebrauchtwagenmarkt
Während sich der Neuwagenmarkt für Cabriolets und Roadster im
zurückliegenden Jahr mit 63 Modellvarianten von 32 Marken äusserst
übersichtlich zeigte, waren auf dem Gebrauchtwagenmarkt 235
unterschiedliche Modelle von 60 Marken zu haben.
Gross ist allerdings nicht nur das Angebot, sondern auch die
Nachfrage auf dem Gebrauchtwagenmarkt: 2014 wechselten mit 37'082
Cabriolets und Roadster rund 6 Mal mehr Fahrzeuge ihren Besitzer, als
im gleichen Jahr immatrikuliert worden sind. Von 2010 bis 2014 nahmen
die Handänderungen insgesamt um 5,4% zu (gesamter Occasionshandel:
+8,2%). Gleichwohl sind die Standzeiten mit 117 Tagen (-4,1%)
überdurchschnittlich hoch, wie eine Auswertung durch Eurotax zeigt.
Mit einem aktiveren Preismanagement der Händler liessen sich An- und
Verkaufspreise optimieren und Standzeiten deutlich reduzieren.
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