Noch kann der Goldpreis vom griechischen Schuldendrama nicht profitieren, im Gegenteil: Nach einem Minus von 1,7% in Juni steht das gelbe Edelmetall im Juli bislang 0,6% im Minus. Seit Jahresbeginn bedeutet das bislang ein Minus von 3,4%. Jedoch gilt Gold traditionell als Krisenwährung: Je unsicherer die Zeiten, desto lieber greifen die Anleger zu Gold. Auch viele Griechen investieren...Den vollständigen Artikel lesen ...
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