Freiburg (ots) - Kaum hatten die Karlsruher Richter nämlich gesprochen, entbrannte wieder eine ideologische Debatte.(...) Gleichzeitig ging ein Gerangel um die freiwerdenden 900 bis 1000 Millionen Euro pro Jahr los. Das alles hilft den Eltern, die ihr unter dreijähriges Kind zu Hause betreuen, wenig. Ihnen wäre mehr gedient, wenn sie schnell wüssten, ob sie fortan noch Betreuungsgeld erhalten oder nicht. Falls sich die jeweilige Landesregierung dagegen entscheidet, sollte sie den Eltern ihre Gründe erklären. Nüchtern und frei von Polemik. Sie könnte darauf verweisen, dass die Politik in Zeiten des Fachkräftemangels Anreize setzen muss, Mütter (und Väter) zurück an den Arbeitsplatz zu locken. Sie könnte mit Zahlen belegen, dass immer mehr Eltern ihre Kinder in die Kita schicken wollen. Und sie könnte vermitteln, dass es genauso in Ordnung ist, sich zu Hause um das Kind zu kümmern - dass es dafür aber keiner Geldleistung bedarf. http://mehr.bz/u6hes6
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