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Bilfinger: Geht's noch schlimmer?

Trotz eines Rekordverlustes im ersten Halbjahr 2015 und der Aussicht auf ein deutliches Minus im Gesamtjahr, kommen die jüngsten Zahlen des Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger (WKN 590900) am Markt gut an. Dabei schaffte es die Bilfinger-Aktie am Mittwochnachmittag mit einem Kursplus von rund 1 Prozent an die MDAX-Spitze, während sich der Gesamtmarkt insgesamt sehr schwach zeigt.

Grund für die positiven Reaktionen ist unter anderem der Umstand, dass die Zahlen am Ende trotz eines Verlustes von 439 Mio. Euro im ersten Halbjahr hätten auch schlimmer ausfallen können, verbunden mit der Hoffnung, dass nun endlich die Wende eingeleitet wird. Verursacht wurde der Verlust vor allem durch eine nicht zahlungswirksame Firmenwertabschreibung in Höhe von 330 Mio. Euro in der zum Verkauf stehenden Kraftwerkssparte sowie operativen Verlusten und Restrukturierungskosten von 100 Mio. Euro. Ergebnisrückgänge mussten die Mannheimer zuletzt auch im Geschäftsfeld Industrial verbuchen. Hierfür wurde ganz besonders die angespannte Situation im europäischen und US-amerikanischen Öl- und Gas- sowie im Kraftwerkssektor verantwortlich gemacht. Für einen Lichtblick sorgte wiederum die Sparte Building & Facility.

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© 2015 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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