Deutschlands größte Containerreederei ebnet mit dem zweiten Quartalsgewinn in Folge den Weg für einen Börsengang. Im Zeitraum April bis Juni stand ein Überschuss von 29 Mio. Euro zu Buche, nachdem vor Jahresfrist noch ein Verlust von 54,2 Mio. Euro angefallen war. Neben Einsparungen aus dem Zusammenschluss mit der Containersparte des chilenischen Konkurrenten CSAV hat die Hamburger Traditionsreederei erneut vom starken Dollar, gesunkenen Treibstoffpreisen und ihrem Sparprogramm profitiert.
Bereits zu Jahresbeginn hatte Hapag-Lloyd die Verlustzone hinter sich gelassen. Reuters hatte vor Kurzem von Insidern erfahren, dass die weltweit viertgrößte Containerlinie ihren Börsengang angesichts der guten Geschäfte auf Oktober vorziehen könnte. Die wirtschaftliche Entwicklung in China und Zinswende in den USA könnten die Pläne aber noch ins Wanken bringen. Noch werden verschiedene Zeitpläne diskutiert.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Bereits zu Jahresbeginn hatte Hapag-Lloyd die Verlustzone hinter sich gelassen. Reuters hatte vor Kurzem von Insidern erfahren, dass die weltweit viertgrößte Containerlinie ihren Börsengang angesichts der guten Geschäfte auf Oktober vorziehen könnte. Die wirtschaftliche Entwicklung in China und Zinswende in den USA könnten die Pläne aber noch ins Wanken bringen. Noch werden verschiedene Zeitpläne diskutiert.
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